Stimmen

Was Auftraggeber nach dem Briefing sagen

Konkrete Situationen statt Sternebewertungen — mit einer Stimme, die nicht nur lobt.

„Vor dem Pitch gegen zwei Netzwerkagenturen brauchten wir Klarheit zur Berichterstattung über Retail-Media. Das Briefing hat Absender und Lücken getrennt — und uns vor einer überzogenen Claim-Linie bewahrt.“

Nora Seidel, New Business, Studio Havel

„Wir nutzen den Wochen-Dispatch im Montagsstand-up. Manchmal ist die Auswahl zu streng; einmal fehlte ein Artikel, den unser Media-Team schon kannte. Die Einordnung bleibt trotzdem die beste Zeitinvestition der Woche.“

Farid El-Masri, Marketing Operations, Konsumgut Marke L

„Das Redaktionsgespräch vor der Budgetrunde hat unserem CFO geholfen zu verstehen, warum bestimmte Fachartikel keine verlässliche Preisbasis sind.“

Katharina Blum, Marketingleitung, Familienunternehmen Brandenburg

Zwei Auftragsskizzen

Präsentation vor einem Marketingteam

Herbstkampagne einer Handelsmarke

Auftrag: individuelles Briefing zu Eigenmarken-Kommunikation in der Fachpresse der vorangegangenen acht Wochen. Lieferzeit sechs Werktage. Ergebnis: zwölf Seiten, Quellenliste, Gespräch mit Kreativ- und Category-Team. Die Claim-Entwicklung verzichtete auf zwei Formulierungen, die nur in Pressemitteilungen vorkamen.

Besprechung am langen Tisch mit Unterlagen

Agentur-Pitch mit Themenrecherche

Fokus Influencer-Kennzeichnung und Ton der Berichterstattung. Die Recherche lieferte Widersprüche zwischen Alarm- und Normalisierungstexten. Das Pitch-Team nutzte die Beobachtungen für eine ehrliche Risikoseite — und gewann den Mandatsanteil für Content-Richtlinien.